Ihre Reise in Kürze:

Reisenummer: 1214Reise: Mali - Erleben Sie eine abwechslungsreiche Kulturerlebnisreise durch MaliReisedauer: 13 Tage

Termine und Preise pro Person in Euro:
Diese Reise ist ein individuelles Angebot, der Preis richtet sich daher nach dem Termin der Reise.
Diese Reise kostet ab 2290,00 pro Person in Euro!


10.07.2011 - 22.07.2011 2290,00 31.07.2011 - 12.08.2011 2290,00 09.10.2011 - 21.10.2011 2290,00 06.11.2011 - 18.11.2011 2290,00 25.12.2011 - 06.01.2012 2290,00

Leistungen:
Inlandflug Bamako - Mopti in Economy Class inkl. Tax und Kerosinzuschlägen, Alle Transfers wie beschrieben im klimatisierten Minibus,Geländefahrzeugen und Pinasse (Crew auf Pinasse), 12 Übernachtungen im Hotel im DZ, 12x Frühstück, 12x Abendessen, Alle Eintrittsgelder und Aktivitäten laut Programm, Wechselnde lokale Führer, Deutschsprachige Tourenleitung.

Buchen bei:
anderereisewelten.de e.K., Regina Egert, Schinkelstrasse 14, 22303 Hamburg, Tel: 040 / 63 68 99 39, Fax: 040 / 63 68 99 40, Bankverbindung: Commerzbank Bank, Kto: 0350042100, BLZ: 200 800 00, Konto Bez: Egert, Buchungsformular ist die letzte Seite dieses Ausdrucks!



Mali - Erleben Sie eine abwechslungsreiche Kulturerlebnisreise durch Mali
(13 Tage)




Erleben Sie Mali, die kulturelle Perle Westafrikas: Legendäre Tuareg und animistische Dogon und das als ?Venedig des Sudan? bekannte Mopti sind nur einige Höhepunkte, welche Sie auf dieser Hotelrundreise mit Komfort genießen
In Djenné beeindruckt nicht nur die weltgrößte Lehmmoschee, sondern auch der über die Grenzen Malis bekannte Montagsmarkt
In Mopti legt Ihre Pinasse zu einer ganztägigen Bootsfahrt auf dem Niger ab





Reiseverlauf:

1. Tag (So)
Ihr Reiseleiter begrüßt Sie am Flughafen Bamako - Sénou. Die malerisch am Nigerufer gelegene Hauptstadt Malis, in der Malinke-Sprache ?Bamma Kô?- ?Krokodiltümpel genannt, zählt rund 1 Mio. Einwohner. Das Krokodil wird von vielen sudanesischen Völkern als Totemtier gesehen, ihm wird hohe Achtung beigemessen und es darf nicht getötet werden.
Nach den Einreiseformalitäten und einer rund zwanzig minütigen Fahrt in die Stadt erreichen Sie mit unserem Transferbus das Hotel.
Ü im Hotel. (-/-/-)

2. Tag (Mo)
Nach dem Frühstück bereiten Sie sich auf Ihren weiteren Weg vor. Zeitumstellung, Währungstausch von Euro in FCFA, Tagesplanung für heute und morgen, Tipps zur Kleidung und Hinweise für Einkaufsgelegenheiten. Anschließend fahren Sie durch das Kolonialviertel zur prähistorischen G-Punkt-Grotte, bevor Sie mit einem sachkundigen Führer das neue Nationalmuseum besuchen , welches mit seinem modernen Gebäude weit über Malis Grenzen bekannt ist. Sie werden über die raffinierte Raumgliederung aus rötlichem Sandstein und gelbem Lehm sowie über die Beleuchtung staunen. Der Besucher gewinnt einen Überblick über die reiche prähistorische Vergangenheit Malis, er durchläuft eine Textilabteilung und genießt die Vielfalt der nomadischen Deckenwebkunst der Fulbe und Tuareg. Sie erleben auch Werke malischer Künstler. Sie weiter südlich auf einer von Kapokbäumen gezierten Allee zum ?Place de la Republique? und weiter gen Osten zum neu erbauten ?Marché Rose?, der größten Sehenswürdigkeit Bamakos. Der Markt ist Knotenpunkt vieler belebter Straßen. Gehen Sie durch das prunkvolle Eckportal im neusudanesischen Stil und stöbern Sie in der Markthalle in den Ständen, überladen mit, Schmuck, orientalischem Parfüm und anderen Produkten des täglichen Bedarfs. Möchten Sie jedoch gewebte Decken der Peul, Lederarbeiten der Tuareg oder ?Pagnes? der Frauen vom Lande (Bambara, Dogon) erstehen, finden Sie im Handwerkerzentrum nahe der Großen Moschée gegenüber der ?Assemblé Nationale? das Gesuchte. Wegen ihrer Ursprünglichkeit und überquellenden Fülle erscheinen die Märkte dem Besucher wie Überbleibsel aus der Blütezeit des alten Malireiches.
Ü wie am Vortag im Hotel. (F/-/A)

3.Tag - 4. Tag (Di-Mi) ? Ausflug zu den Bozo oder OPTION Timbuktu
Sie haben am Dienstag die Wahl, ab Bamako mit dem Inlandflug entweder nach Timbuktu (bitte lesen Sie hierzu die geltenden Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts) oder Mopti zu fliegen.

Variante Mopti: Gegen 9 Uhr Ankunft mit dem Inlandflug in Mopti. Sofort tauchen Sie mitten ins Hafengeschehen mit seinen unzähligen Pinassen, Verkaufsständen und schwere Ballen aus geräuchertem Fisch. Nachmittags wartet eine drei-bis vierstündige Pinassenfahrt zu den Bozo, den Fischernomaden am Nigerufer. Sie lernen die Fangmethoden mit Reuse, Speer und Großnetz kennen und erfahren verschiedene Konservierungsmöglichkeiten. Rückkehr nach Mopti bei romantischer Abendstimmung und Abendessen in der berühmten Bar-Bozo. Am Mittwoch gemeinsamer Besuch von Mopti mit der ?Timbuktu-Gruppe?. Das Gewimmel von Menschen, motorisierten Pinassen und gestakten Pirogen, beladen mit Handelsprodukten, verleiht der Stadt im Herzen des Niger-Binnendeltas eine einzigartige Atmosphäre. Darunter das Sahara-Salz, das die Kamelkarawanen von Taoudenni nach Timbuktu bringen, von wo es auf Pinassen auf dem Niger Mopti erreicht. Im nördlichen Teil des Marktes werden die in der Sonne glitzernden Salzplatten zersägt und die beste Qualität als Speisesalz verkauft. Daneben finden Sie Produkte des täglichen Bedarfs wie Hausrat, Möbel, Matratzen, kunstvoll geflochtene Strohmatten, Berge von Gewürzen, Kernseife und Henna und Zaubermittel aus den südlichen Savannen. Bestellen Sie sich ein kühles Getränk in der berühmten Bar Bozo und genießen Sie von dort einen Blick auf das bunte Leben im Pinassenhafen, wo sich Männer und Frauen in aller Ruhe neben eingeseiften Schafen waschen und Kinder mit selbst gebastelten Flugzeugen aus Konservendosen spielen. Die Moschee im Hintergrund, gibt besonders im sanften Abendlicht ein tolles Fotomotiv. Das Leben Malis präsentiert sich hier wie auf einer Filmleinwand. Neben dem Eingang zur Bar Bozo arbeitet eine Pinassenwerft. Die kiellosen Holzboote werden entlang den Spannten aufgeplankt, wobei die grob geschnittenen Hartholz-Bretter in der Mitte geklammert werden. Interessant ist dabei zuzusehen, wie Schmiede vor Ort die Nägel und Krampen aus Eisenschrott schmieden. In einem Land ohne nennenswerte industrielle Produktion muss man sich zu helfen wissen!
2 Ü im Hotel in Mopti. 2x (F/-/A)

Variante Timbuktu: Ankunft mit dem Inlandflug gegen 10:00 in Timbuktu. Hoteltransfer und Ortsbesuch am Nachmittag mit einem lokalen, englischsprachigen Guide. Timbuktu, die bis 1890 für ?Ungläubige? verbotene Stadt, hat für Europäer bis heute einen legendären Ruf. Eine Reise nach Timbuktu gilt als Abenteuer ?bis ans Ende der Welt? oder gar als ?Fahrt in die Hölle?. Bis zum 19. Jahrhundert scheint das gerechtfertigt, denn zwischen dem 16. Jahrhundert und 1853 versuchen mindestens 43 Abenteurer und Entdecker die Stadt zu betreten ? gerade vier von ihnen gelingt es. Ein wahres Rennen auf Timbuktu setzt ein, als die Geographische Gesellschaft 1824 in Paris jenem Entdecker 10.000 Goldfranken verspricht, der als Erster lebendig von der Stadt zurückkehrt und einen glaubhaften Bericht von den dortigen Zuständen liefern kann. Sie besuchen die ehemaligen Wohnhäuser der drei großen Entdecker René Caillée, Heinrich Barth und Oskar Lenz. Barths Haus ist mit finanzieller Hilfe des Deutschen Auswärtigen Amtes und des Heinrich-Barth-Instituts in Köln als lebendige Gedenkstätte renoviert. Durch die Bilder-Dokumentation führt Sie ein einheimischer Bewohner des Hauses. Auf ihrem Stadtrundgang besichtigen Sie die Djinguerèber-Moschee, welche 1327 von König Kankan Moussa in Auftrag gegeben und einem andalusischen Architekten Es-Saheli erbaut wurde. Weiter im Norden sehen Sie die Sankoré-Moschee, die ihren Höhepunkt im 15. Jahrhundert als theologisch-juristische Universität hatte und aus dem frühen 14. Jahrhundert. Die Sidi-Yahya-Moschee wurde auf Grund einer Prophezeiung des Marabouts El-Mokhtar Hamdallah errichtet. Angeblich war die Ankunft eines Heiligen in Timbuktu zu erwarten. Überzeugen Sie sich selbst davon, was es mit dem Geheimnis umwitterten Timbuktu auf sich hat, am besten in der reichen Schriftensammlung des Centre Ahmed Baba. Wandeln Sie durch die Gassen Timbuktus und erinnern Sie sich dabei an Heinrich Barth, der vor ca. 150 Jahren nach seiner langen Reise unter unvorstellbaren Entbehrungen und mit höchstem Lebensrisiko diese Stadt endlich erreichte. Rückflug nach Mopti am Mittwochmorgen. Dort Ortbesuch gemeinsam mit der ?Mopti-Gruppe?.
1Ü im Hotel in Timbuktu, 1Ü Im Hotel in Mopti. 2x (F/-/A)

5. Tag (Do)
Direkt vor Ihrem Hotel lädt Sie eine traditionelle Pinasse zu einer Flussfahrt ins rund 50 Kilometer entfernte Konna ein. Im Binnendelta gibt es keine angenehmere Art des Reisens als unter dem Strohdach dieses traditionellen, zehn bis dreißig Meter langen Flachbodenbootes aus dem hartem Holz des Cailcedrat ? Baumes. Ausgestattet mit festen Sitzbänken und einem Außenbordmotor gleiten die Pinassen über die Gewässer. Genießen Sie die Vielfalt der Vogelwelt. Bestaunen Sie blau gefiederte Eisvögel, weiße Kuh ? und Fischreiher, Seeadler, schwarze Milane, Webervögel und Bussarde. Auf flachen Sandbänken stellen Kormorane ihr Gefieder zum Trocknen auf. Riesige Rinderherden der Peul-Hirten bevölkern die nahrhaften Uferzonen. Zwischen November und Februar treiben die Hirten auf ihrer Wanderung hunderte von Tiere ins Wasser, schwimmen ihnen hinterher, um am anderen Ufer den Weg fortzusetzen. Das wilde Gebrüll der Rinder und das Anpeitschen und Schreien der Hirten ist ein unbeschreibliches Schauspiel. Am Flussufer leben die Bozo. Sie sind Fischernomaden wandern entsprechend des Wasserstandes und des Fischreichtums. Beim Besuch ihrer Strohhüttendörfer lernen Sie die Fischfang - und Konservierungsmethoden der Bozo kennen. Bei kalten Temperaturen im Januar und Februar kommt sogar das Flusspferd aus dem Wasser, um sich die dicke Haut in der Sonne aufzuwärmen. In Kottaka besuchen Sie eine der schmucken, mit viel Liebe aufgebauten Lehmbaumoscheen, die überall wie kleine Schlösschen aus ?Tausend und einer Nacht ? aus den Uferdörfern hervorragen. Sie sind Ausdruck eines tiefen islamischen Glaubens, der dieser armen Flussbevölkerung Zufriedenheit und Zuversicht gewährt. Am Spätnachmittag Überlandfahrt ins rund 120 Km entfernte Bandiagara, wo Sie übernachten werden.
Ü im Hotel. (F/-/A)

6. Tag -7. Tag (Fr-Sa)
Im Zuge der gewaltsamen Islamisierung hat sich das animistische Volk der Dogon zwischen dem 12. und 15. Jahrhundert in den zerklüfteten Steilabfall von Bandiagara geflüchtet. Erst durch die ethnologischen Studien von Marcel Griaule in den dreißiger Jahren des 20. Jahrhunderts traten die Dogon ans Licht der Außenwelt. Ihren vom Ahnenkult bestimmten Glauben haben die Dogon bis heute bewahrt. Auch heute erleben Sie ?überall eine erstaunliche Religiosität, das Heilige schwebt in jedem Winkel, alles erscheint weise und schwer? (Michael Leiris 1932). Die Einteilung der Felder, die Ausrichtung der Palaverhütten nach den Himmelsrichtungen, die Aufteilung der Wohnhäuser, die Anordnung der Türen, Decken, Terrassen, Nischen und Balken ? alles ist Ausdruck der religiösen, mythologischen Anschauung der Dogon. Am Freitag erkunden Sie den südlichen Teil der spektakulären Falaise von Bandiagara (rund 30 km) und besuchen die Dörfer Djiguibombo,Teli und Endé, die seit ihrer Entdeckung durch die ersten französischen Ethnologen nichts von ihrer Authentizität verloren haben. Hier erleben Sie auf Ihrer Wanderung die Ahnenhäuser, Fetischaltare, Toguna-Palaverhütten und Hogonhaus-Fassaden aus nächster Nähe. Sie erkennen sogar die an der Felswand herunter hängenden Seile, mit der die Toten in die Grabstätten hinauf gezogen werden. Auf einer unbefestigten Piste geht es am Samstag durch die karge Trockensavanne ins rund 25 km entfernte Niongono. Der Ort ist beispielhaft für die Bauweise der Dogon im 12. und 13. Jahrhundert, als die animistische Bevölkerung vor den islamischen Reiterheeren floh und in einer Siedlungen hoch oben auf dem Plateau eines Berges Schutz suchte. Die Felskuppendörfer haben bis heute festungsartigen Wehrdorfcharakter und sind nur zu Fuß begehbar. Nach der Befriedung ist Niongono langsam ?herunter gewachsen?, d.h. die älteren Wohnhäuser stehen auf den Bergkuppen, die jüngeren nahe der Ebene. Fensterlose, geschlossene Bauten aus Lehm und kunsthandwerklich geschaffene Schlösser und Riegel betonen bis heute die Vorbehalte der Bevölkerung gegenüber allem Fremden. Hinzu kommt, dass der von Reiseführern selten beschriebene Ort von Touristen nicht häufig aufgesucht wird. Machen Sie sich also auf ein recht authentisches Erlebnis gefasst!
2x (F/-/A)

8. Tag - 9. Tag (So-Mo)
Sie verabschieden sich vom Dogonland mit einem Besuch der Grotten von Songho. Der Ort ist ein traditioneller Initiations- und Beschneidungsplatz für heranwachsende Knaben, die hier nach uralten Riten in die Altersklasse der Erwachsenen aufgenommen werden. Die auf den Fels gemalten Abbildungen dienen den schriftlosen Dogon als Sinnbilder des geheimen, religiösen Wissens. Die Dogon halten sie für älter als den Kosmos. Nach einer rund zweistündigen Fahrt überqueren Sie mit einer Fähre den Banifluss und erreichen nach rund 180 km Djenné. Hier wurde Geschichte geschrieben! Wer die mittelalterlich anmutende Stadt vor Einsetzen des hektischen Markttreibens am Sonntag erkundet und in den engen Gassen zwischen den aus Flusslehm erbauten Quaderbauten Zeit verweilt, der wird sich angesichts der zahlreichen historischen Zeugnisse und der ursprünglichen Lebensweise der Einwohner in einem lebendigen Freilichtmuseum wähnen! Kenner Afrikas charakterisieren Djenné deshalb als unübertroffenes Beispiel einer bis heute authentisch lebenden Sahelstadt. So, wie Sie die Stadt des UNESCO Weltkulturerbes heutzutage erleben, soll es vor Jahrhunderten überall in der Binnendelta Landschaft des Niger zugegangen sein! Während des Wasserhöchststandes des Baniflusses ist Djenné eine Flussinsel und genießt eine ausgezeichnete Schutzlage. Außerdem kann genügend Lehm als Baustoff gewonnen werden. Früher gelangten auf den Pinassen vor allem Gold und Sklaven nach Norden und wurden eingetauscht gegen das so wichtige Saharasalz aus den Tagesabbaustätten von Taoudenni. Im Herzen der Stadt liegt die weltgrößte Lehmmoschee aus dem Jahre 1907/08. Der quadratische Rechteckbau mit seinen Portaleingängen, Zinnen und Türmen ist das größte Lehmbauwerk der Welt. Die Fassade mit ihren nach vorne versetzten Minaretttürmen ist von den charakteristischen Holzbalkenbündeln der sudanesischen Lehmmoscheen geprägt. Alle drei Türme enden in von Straußeneiern gekrönten Zinnen. Straußeneier, denen im gesamten westafrikanischen Sahel magische Abwehrkräfte nachgesagt werden, krönen die Türmchen. Sie unternehmen am Sonntagnachmittag einen geführten Stadtrundgang durch diese noch weitgehend von modernen Einflüssen verschonte Sahel-Stadt. Montag ist wöchentlicher Markttag in Djenné! Machen Sie sich gefasst auf ?Afrika pur?! Vor der Stadt sehen Sie aus allen Himmelsrichtungen bunte, beladene Eselskarren herbei strömen, stellvertretend für das Bild eines ländlichen, traditionellen Mali. Doch das Zentrum aller Aktivitäten entfaltet sich heute auf dem freien Platz vor der großen Lehmbaumoschee. Hier werden alle Produkte der Region in einem kaum zu übertreffenden Markszenario angeboten. Okra-Schoten, Tamarinden, Baobabblätter, Malvenblätter, geräucherter Fisch, Chilischoten, getrocknete Zwiebeln und Tomaten, Feigen, Mangos usw. werden korbweise von schwitzenden Marktfrauen aufreißerisch feilgeboten. Der Markt gleicht einem Ameisenhaufen. Die Tagestemperaturen liegen bei 40°C und die staubige Luft steht. Das ist echtes, traditionelles Afrika!
Ü im Hotel. 2x (F/-/A)

10. Tag (Di)
Früh morgens Start von Djenné nach Teriyabougou (200 Km). Der am Bani Fluss gelegene Ort ist bekannt durch das Entwicklungsprojekt des französischen Paters Bernard Verspieren. Hier ist seit Mitte der sechziger Jahre ein Projekt entstanden, das auch nach dem Tod seines Begründers von der Bevölkerung in eigener Regie fortgesetzt wird. ?Association d?Entraide pour le Développement Rural? und ?Mali Aqua Viva? haben zusammen über 4000 Tiefenbrunnen gebohrt und damit einem von zehn Maliern zu Trinkwasser verholfen. 200.000 Eukalyptus Bäume wurden gepflanzt und können heute als wieder verwendbare Energie genutzt werden. Obstgärten mit Mangos und Zitrusfrüchten und Bewässerungssystemen wurde angelegt, mehrere medizinische Nothilfestationen eingerichtet, zwei Säuglingsheime und eine Werkstatt für orthopädische Prothesen geschaffen. In Fani, Nanpasso, Ban Markala und Teriya Bugu wurden Schulen gebaut und Jugendhäuser installiert, um der bäuerlichen Abwanderung in die Städte entgegen zu wirken. Sie unternehmen am Nachmittag eine eingehende Besichtigung zusammen mit einem ansässigen Dorfmitglied. Stellen Sie Fragen zur Entwicklungshilfe in Afrika ? hier sind Sie nicht als stiller Beobachter, hier sind Sie als Diskussionsteilnehmer gefordert! Werden die Bewohner von Teriyabougou einmal ohne Fremdhilfe auskommen und eigene Wege der Entwicklung gehen können? Nach einer hitzigen Diskussion kommt eine Abkühlung im hoteleigenen Swimmingpool sicherlich gelegen.
Ü im Hotel. (F/-/A)

11.-12. Tag (Mi-Do)
Am Mittwochmorgen Fahrt ins rund 120 Km entfernte Ségou. Sie unternehmen einen ausgedehnten Rundgang durch die ehemalige Residenzstadt der Bambara ? Könige (17. -19. Jahrhundert). Ab 1880 gehörte Ségou zur Kolonie des französischen Sudan. Die Gebäude des ?Office de Niger? und das ?Hôtel de Ville? repräsentieren den neu-sudanesischen Baustil des kolonialen Ségou. Das Stadtbild des alten, afrikanischen Ségou wird vom einstöckigen Rechteckhaus mit Flachdach dominiert. Die aus rotem Flusslehm erbauten Kastenhäuser sind charakterisiert durch diagonale Mauerstützen, die keine durchgehende vertikale Fassadengliederung bewirken. Stellvertretend für diesen Baustil kann das Wohnhaus der Familie Thiam gelten, das mit seinen Spitzbogennischen und imposantem Zinnenschmuck wohl das letzte architektonische Dokument der hoch stehenden Palastbauweise Ségous darstellt. Sie beenden Ihren Rundgang im Schatten der riesigen Kapokbäume, die alleeartig die Uferböschung des Nigerflusses säumen. Als erster Europäer trifft der Schotte Mungo Park 1795 auf die Stadt am ?Djoloba? und kann von der West-Ost Richtung des Nigerstromes berichten. Ségou ist ein denkwürdiger Ort in der Entdeckungsgeschichte Afrikas. Angesichts unseres heutigen Reisekomforts sollten Sie sich in Erinnerung rufen, dass der Entdecker seine Erkenntnis vor nur rund 200 Jahren an den Stromschnellen des Niger bei Bussa (Nigeria) noch mit dem Leben bezahlen musste. Am Donnerstag werden Sie die handwerkliche Seite der aufstrebenden Kleinstadt kennen lernen. Auf dem Programm steht eine Teppichweberei, die von einer Fraueninitiative ins Leben gerufen wurde, eine Ausstellungs? und Werkstätte für Bogolanstoffe und eine kleine Pinassenfahrt zu einem Töpferdorf, wo Sie hoffentlich einer wöchentlichen Brennerei für Töpferwaren beiwohnen können. Das Abendessen nehmen Sie heute Abend nicht im Hotel ein. Heute Abend wartet eine besondere Überraschung auf Sie!
Ü im Hotel. (F/-/A)

13. Tag (Fr)
Heute geht es auf einer rund vierstündigen Fahrt mit gelegentlichen Stopps auf guter Teerstrasse zurück nach Bamako (250 km). Die Strecke führt durch traditionelle Hirse- und Baumwollfelder. Riesige, vereinzelt stehende Baobabbäume lockern die parkähnliche Kulturlandschaft auf. Die Volksgruppe der Bambara siedelt hier in kleinen, dezentral organisierten Lehmbaudörfern ohne Strom und fließend Wasser. Bevor Sie nach Ihrer Ankunft in Bamako auf dem Handwerksmarkt Ihre letzten Einkäufe tätigen, geht es zum Air France Pre-Check-In Schalter, wo Sie Ihr Hauptgepäck abgeben und die Boarding Card für den Abendflug erhalten. Am Nachmittag stehen Tageszimmer im Hotel zur Verfügung. Nutzen Sie ein letztes Mal die Annehmlichkeit eines Swimmingpools bei warmen Tagestemperaturen, bevor Sie ins winterliche Europa zurückfliegen! Nehmen Sie bei einem gemeinsamen Abendessen in einem sehr dekorativ eingerichteten Restaurant Abschied von der Gruppe, bevor es gegen 21:30 zum Flughafen geht.
2 Tageszimmer im Hotel. (F/-/A)

Änderungen der Reiseroute bleiben vorbehalten


Hinweise
Der gehobene Standard dieser Reise darf Gäste nicht vergessen lassen, dass die Reise durch eine Kultur mit anderen Standards, Zeitvorstellungen und Wertmaßstäben führt. Auf der Überlandfahrt ins Landesinnere kann es zu Kontrollen kommen, die Geduld und Gelassenheit erfordern. Stellenweise ist mit überraschend auftauchenden Geschwindigkeitsbrechern zu rechnen und in den Hotels kann es vorkommen, dass die Badezimmer nur mit einem Handtuch ausgestattet sind, sodass der Reiseleiter bei der Rezeption reklamieren muss. Solchen und anderen unliebsamen Vorkommnissen kann man in Mali nicht entkommen. Die Liste ähnlicher Beispiele ließe sich fortsetzen, sie kann aber nur Unentschlossene von einer Reise nach Mali abhalten.

Im Dogonland unternehmen Sie tägliche Ausflüge von Ihrem Hotel aus. Die vier- bis fünfstündigen Rundgänge beginnen in den frühen Morgenstunden und enden gegen Mittag in einem Restaurant oder Ihrem Hotel, um den hohen Mittagstemperaturen zu entgehen. Ausgerüstet mit einem kleinen Tagesrucksack (Wasser, Fotoapparat, pers. Medikamente usw.) und zusammen mit Ihrem deutschsprachigen Reiseleiter führt ein einheimischer Dogon die Wandergruppe zu ausgesuchten Dogondörfern. Die steinigen, schmalen Wege entlang des Felsabfalls sollten mit leichten Wanderschuhen begangen werden, Passagen mit erforderlicher Schwindelfreiheit oder gar Kletterpartien sind ausgeschlossen. Die ausgesuchten Wege sind von jedem Teilnehmer mit gesundem Kreislauf und guter Hitzeverträglichkeit machbar. Die Wanderungen stellen keine Anforderung an eine überdurchschnittliche physische Kondition des Reiseteilnehmers, denn sie dienen dem Kennenlernen einer anderen Kultur und sind nicht als sportliche Veranstaltung gedacht.

Leistungen:
Inlandflug Bamako - Mopti in Economy Class inkl. Tax und Kerosinzuschlägen
Alle Transfers wie beschrieben im klimatisierten Minibus,Geländefahrzeugen und Pinasse (Crew auf Pinasse)
12 Übernachtungen im Hotel im DZ
12x Frühstück, 12x Abendessen
Alle Eintrittsgelder und Aktivitäten laut Programm
Wechselnde lokale Führer
Deutschsprachige Tourenleitung


Nicht in den Leistungen enthalten:
An/ Abreise: Internationale Flüge ab 750,00 Euro
EZ-Zuschlag Timbuktu: 23,00 Euro
Nicht genannte Mahlzeiten und Getränke
Persönliche Ausgaben
Visagebühren (ca. 35,- Euro)
Fotogebühren

Diese Reise ist ein individuelles Angebot, der Preis richtet sich daher nach dem Termin der Reise.
Diese Reise kostet ab 2290,00 pro Person in Euro!


10.07.2011 - 22.07.2011 Preis: 2290,00 Euro
31.07.2011 - 12.08.2011 Preis: 2290,00 Euro
09.10.2011 - 21.10.2011 Preis: 2290,00 Euro
06.11.2011 - 18.11.2011 Preis: 2290,00 Euro
25.12.2011 - 06.01.2012 Preis: 2290,00 Euro

Termine und Preise Saison1:
Festival-Verlängerungen möglich:
Essakane-Festival (7 Tage): ab 1.650,00 Euro an den Terminen 26.12.10-07.01.11 und 25.12.11-06.01.12
Niger-Festival (6 Tage): ab 920,00 Euro am Termin 06.02.-18.02.11



TeilnehmerInnen: ab 6 bis 14 Personnen

Reisedauer: 13 Tage

Halbes Doppelzimmer buchbar

Einzelzimmer: + 460,00 EUR pro Person

Bei einer zu geringen TeilnehmerInnenzahl wird ein Aufpreis wie folgt fällig:
Bei 4-5 Teilnehmern wird ein Zuschlag von 280,00 EUR pro Personen: + 450,00 Euro

Weitere Infos zu dieser Reise:
Dieses Reiseangebot ist ohne Anreise
Wir sind Ihnen gerne dabei behilflich, eine passende Anreise zu finden.

         
 www.anderereisewelten.de     Regina Egert     Schinkelstraße 14    22303 Hamburg
 Tel. 040 / 63 68 99 39    Fax 040 / 63 68 99 40    anderereisewelten@t-online.de      
 Eingetragen am Amtsgericht Hamburg    HRA 95724      

Mali - Erleben Sie eine abwechslungsreiche Kulturerlebnisreise durch Mali
(13 Tage)




Erleben Sie Mali, die kulturelle Perle Westafrikas: Legendäre Tuareg und animistische Dogon und das als ?Venedig des Sudan? bekannte Mopti sind nur einige Höhepunkte, welche Sie auf dieser Hotelrundreise mit Komfort genießen
In Djenné beeindruckt nicht nur die weltgrößte Lehmmoschee, sondern auch der über die Grenzen Malis bekannte Montagsmarkt
In Mopti legt Ihre Pinasse zu einer ganztägigen Bootsfahrt auf dem Niger ab





Reiseverlauf:

1. Tag (So)
Ihr Reiseleiter begrüßt Sie am Flughafen Bamako - Sénou. Die malerisch am Nigerufer gelegene Hauptstadt Malis, in der Malinke-Sprache ?Bamma Kô?- ?Krokodiltümpel genannt, zählt rund 1 Mio. Einwohner. Das Krokodil wird von vielen sudanesischen Völkern als Totemtier gesehen, ihm wird hohe Achtung beigemessen und es darf nicht getötet werden.
Nach den Einreiseformalitäten und einer rund zwanzig minütigen Fahrt in die Stadt erreichen Sie mit unserem Transferbus das Hotel.
Ü im Hotel. (-/-/-)

2. Tag (Mo)
Nach dem Frühstück bereiten Sie sich auf Ihren weiteren Weg vor. Zeitumstellung, Währungstausch von Euro in FCFA, Tagesplanung für heute und morgen, Tipps zur Kleidung und Hinweise für Einkaufsgelegenheiten. Anschließend fahren Sie durch das Kolonialviertel zur prähistorischen G-Punkt-Grotte, bevor Sie mit einem sachkundigen Führer das neue Nationalmuseum besuchen , welches mit seinem modernen Gebäude weit über Malis Grenzen bekannt ist. Sie werden über die raffinierte Raumgliederung aus rötlichem Sandstein und gelbem Lehm sowie über die Beleuchtung staunen. Der Besucher gewinnt einen Überblick über die reiche prähistorische Vergangenheit Malis, er durchläuft eine Textilabteilung und genießt die Vielfalt der nomadischen Deckenwebkunst der Fulbe und Tuareg. Sie erleben auch Werke malischer Künstler. Sie weiter südlich auf einer von Kapokbäumen gezierten Allee zum ?Place de la Republique? und weiter gen Osten zum neu erbauten ?Marché Rose?, der größten Sehenswürdigkeit Bamakos. Der Markt ist Knotenpunkt vieler belebter Straßen. Gehen Sie durch das prunkvolle Eckportal im neusudanesischen Stil und stöbern Sie in der Markthalle in den Ständen, überladen mit, Schmuck, orientalischem Parfüm und anderen Produkten des täglichen Bedarfs. Möchten Sie jedoch gewebte Decken der Peul, Lederarbeiten der Tuareg oder ?Pagnes? der Frauen vom Lande (Bambara, Dogon) erstehen, finden Sie im Handwerkerzentrum nahe der Großen Moschée gegenüber der ?Assemblé Nationale? das Gesuchte. Wegen ihrer Ursprünglichkeit und überquellenden Fülle erscheinen die Märkte dem Besucher wie Überbleibsel aus der Blütezeit des alten Malireiches.
Ü wie am Vortag im Hotel. (F/-/A)

3.Tag - 4. Tag (Di-Mi) ? Ausflug zu den Bozo oder OPTION Timbuktu
Sie haben am Dienstag die Wahl, ab Bamako mit dem Inlandflug entweder nach Timbuktu (bitte lesen Sie hierzu die geltenden Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts) oder Mopti zu fliegen.

Variante Mopti: Gegen 9 Uhr Ankunft mit dem Inlandflug in Mopti. Sofort tauchen Sie mitten ins Hafengeschehen mit seinen unzähligen Pinassen, Verkaufsständen und schwere Ballen aus geräuchertem Fisch. Nachmittags wartet eine drei-bis vierstündige Pinassenfahrt zu den Bozo, den Fischernomaden am Nigerufer. Sie lernen die Fangmethoden mit Reuse, Speer und Großnetz kennen und erfahren verschiedene Konservierungsmöglichkeiten. Rückkehr nach Mopti bei romantischer Abendstimmung und Abendessen in der berühmten Bar-Bozo. Am Mittwoch gemeinsamer Besuch von Mopti mit der ?Timbuktu-Gruppe?. Das Gewimmel von Menschen, motorisierten Pinassen und gestakten Pirogen, beladen mit Handelsprodukten, verleiht der Stadt im Herzen des Niger-Binnendeltas eine einzigartige Atmosphäre. Darunter das Sahara-Salz, das die Kamelkarawanen von Taoudenni nach Timbuktu bringen, von wo es auf Pinassen auf dem Niger Mopti erreicht. Im nördlichen Teil des Marktes werden die in der Sonne glitzernden Salzplatten zersägt und die beste Qualität als Speisesalz verkauft. Daneben finden Sie Produkte des täglichen Bedarfs wie Hausrat, Möbel, Matratzen, kunstvoll geflochtene Strohmatten, Berge von Gewürzen, Kernseife und Henna und Zaubermittel aus den südlichen Savannen. Bestellen Sie sich ein kühles Getränk in der berühmten Bar Bozo und genießen Sie von dort einen Blick auf das bunte Leben im Pinassenhafen, wo sich Männer und Frauen in aller Ruhe neben eingeseiften Schafen waschen und Kinder mit selbst gebastelten Flugzeugen aus Konservendosen spielen. Die Moschee im Hintergrund, gibt besonders im sanften Abendlicht ein tolles Fotomotiv. Das Leben Malis präsentiert sich hier wie auf einer Filmleinwand. Neben dem Eingang zur Bar Bozo arbeitet eine Pinassenwerft. Die kiellosen Holzboote werden entlang den Spannten aufgeplankt, wobei die grob geschnittenen Hartholz-Bretter in der Mitte geklammert werden. Interessant ist dabei zuzusehen, wie Schmiede vor Ort die Nägel und Krampen aus Eisenschrott schmieden. In einem Land ohne nennenswerte industrielle Produktion muss man sich zu helfen wissen!
2 Ü im Hotel in Mopti. 2x (F/-/A)

Variante Timbuktu: Ankunft mit dem Inlandflug gegen 10:00 in Timbuktu. Hoteltransfer und Ortsbesuch am Nachmittag mit einem lokalen, englischsprachigen Guide. Timbuktu, die bis 1890 für ?Ungläubige? verbotene Stadt, hat für Europäer bis heute einen legendären Ruf. Eine Reise nach Timbuktu gilt als Abenteuer ?bis ans Ende der Welt? oder gar als ?Fahrt in die Hölle?. Bis zum 19. Jahrhundert scheint das gerechtfertigt, denn zwischen dem 16. Jahrhundert und 1853 versuchen mindestens 43 Abenteurer und Entdecker die Stadt zu betreten ? gerade vier von ihnen gelingt es. Ein wahres Rennen auf Timbuktu setzt ein, als die Geographische Gesellschaft 1824 in Paris jenem Entdecker 10.000 Goldfranken verspricht, der als Erster lebendig von der Stadt zurückkehrt und einen glaubhaften Bericht von den dortigen Zuständen liefern kann. Sie besuchen die ehemaligen Wohnhäuser der drei großen Entdecker René Caillée, Heinrich Barth und Oskar Lenz. Barths Haus ist mit finanzieller Hilfe des Deutschen Auswärtigen Amtes und des Heinrich-Barth-Instituts in Köln als lebendige Gedenkstätte renoviert. Durch die Bilder-Dokumentation führt Sie ein einheimischer Bewohner des Hauses. Auf ihrem Stadtrundgang besichtigen Sie die Djinguerèber-Moschee, welche 1327 von König Kankan Moussa in Auftrag gegeben und einem andalusischen Architekten Es-Saheli erbaut wurde. Weiter im Norden sehen Sie die Sankoré-Moschee, die ihren Höhepunkt im 15. Jahrhundert als theologisch-juristische Universität hatte und aus dem frühen 14. Jahrhundert. Die Sidi-Yahya-Moschee wurde auf Grund einer Prophezeiung des Marabouts El-Mokhtar Hamdallah errichtet. Angeblich war die Ankunft eines Heiligen in Timbuktu zu erwarten. Überzeugen Sie sich selbst davon, was es mit dem Geheimnis umwitterten Timbuktu auf sich hat, am besten in der reichen Schriftensammlung des Centre Ahmed Baba. Wandeln Sie durch die Gassen Timbuktus und erinnern Sie sich dabei an Heinrich Barth, der vor ca. 150 Jahren nach seiner langen Reise unter unvorstellbaren Entbehrungen und mit höchstem Lebensrisiko diese Stadt endlich erreichte. Rückflug nach Mopti am Mittwochmorgen. Dort Ortbesuch gemeinsam mit der ?Mopti-Gruppe?.
1Ü im Hotel in Timbuktu, 1Ü Im Hotel in Mopti. 2x (F/-/A)

5. Tag (Do)
Direkt vor Ihrem Hotel lädt Sie eine traditionelle Pinasse zu einer Flussfahrt ins rund 50 Kilometer entfernte Konna ein. Im Binnendelta gibt es keine angenehmere Art des Reisens als unter dem Strohdach dieses traditionellen, zehn bis dreißig Meter langen Flachbodenbootes aus dem hartem Holz des Cailcedrat ? Baumes. Ausgestattet mit festen Sitzbänken und einem Außenbordmotor gleiten die Pinassen über die Gewässer. Genießen Sie die Vielfalt der Vogelwelt. Bestaunen Sie blau gefiederte Eisvögel, weiße Kuh ? und Fischreiher, Seeadler, schwarze Milane, Webervögel und Bussarde. Auf flachen Sandbänken stellen Kormorane ihr Gefieder zum Trocknen auf. Riesige Rinderherden der Peul-Hirten bevölkern die nahrhaften Uferzonen. Zwischen November und Februar treiben die Hirten auf ihrer Wanderung hunderte von Tiere ins Wasser, schwimmen ihnen hinterher, um am anderen Ufer den Weg fortzusetzen. Das wilde Gebrüll der Rinder und das Anpeitschen und Schreien der Hirten ist ein unbeschreibliches Schauspiel. Am Flussufer leben die Bozo. Sie sind Fischernomaden wandern entsprechend des Wasserstandes und des Fischreichtums. Beim Besuch ihrer Strohhüttendörfer lernen Sie die Fischfang - und Konservierungsmethoden der Bozo kennen. Bei kalten Temperaturen im Januar und Februar kommt sogar das Flusspferd aus dem Wasser, um sich die dicke Haut in der Sonne aufzuwärmen. In Kottaka besuchen Sie eine der schmucken, mit viel Liebe aufgebauten Lehmbaumoscheen, die überall wie kleine Schlösschen aus ?Tausend und einer Nacht ? aus den Uferdörfern hervorragen. Sie sind Ausdruck eines tiefen islamischen Glaubens, der dieser armen Flussbevölkerung Zufriedenheit und Zuversicht gewährt. Am Spätnachmittag Überlandfahrt ins rund 120 Km entfernte Bandiagara, wo Sie übernachten werden.
Ü im Hotel. (F/-/A)

6. Tag -7. Tag (Fr-Sa)
Im Zuge der gewaltsamen Islamisierung hat sich das animistische Volk der Dogon zwischen dem 12. und 15. Jahrhundert in den zerklüfteten Steilabfall von Bandiagara geflüchtet. Erst durch die ethnologischen Studien von Marcel Griaule in den dreißiger Jahren des 20. Jahrhunderts traten die Dogon ans Licht der Außenwelt. Ihren vom Ahnenkult bestimmten Glauben haben die Dogon bis heute bewahrt. Auch heute erleben Sie ?überall eine erstaunliche Religiosität, das Heilige schwebt in jedem Winkel, alles erscheint weise und schwer? (Michael Leiris 1932). Die Einteilung der Felder, die Ausrichtung der Palaverhütten nach den Himmelsrichtungen, die Aufteilung der Wohnhäuser, die Anordnung der Türen, Decken, Terrassen, Nischen und Balken ? alles ist Ausdruck der religiösen, mythologischen Anschauung der Dogon. Am Freitag erkunden Sie den südlichen Teil der spektakulären Falaise von Bandiagara (rund 30 km) und besuchen die Dörfer Djiguibombo,Teli und Endé, die seit ihrer Entdeckung durch die ersten französischen Ethnologen nichts von ihrer Authentizität verloren haben. Hier erleben Sie auf Ihrer Wanderung die Ahnenhäuser, Fetischaltare, Toguna-Palaverhütten und Hogonhaus-Fassaden aus nächster Nähe. Sie erkennen sogar die an der Felswand herunter hängenden Seile, mit der die Toten in die Grabstätten hinauf gezogen werden. Auf einer unbefestigten Piste geht es am Samstag durch die karge Trockensavanne ins rund 25 km entfernte Niongono. Der Ort ist beispielhaft für die Bauweise der Dogon im 12. und 13. Jahrhundert, als die animistische Bevölkerung vor den islamischen Reiterheeren floh und in einer Siedlungen hoch oben auf dem Plateau eines Berges Schutz suchte. Die Felskuppendörfer haben bis heute festungsartigen Wehrdorfcharakter und sind nur zu Fuß begehbar. Nach der Befriedung ist Niongono langsam ?herunter gewachsen?, d.h. die älteren Wohnhäuser stehen auf den Bergkuppen, die jüngeren nahe der Ebene. Fensterlose, geschlossene Bauten aus Lehm und kunsthandwerklich geschaffene Schlösser und Riegel betonen bis heute die Vorbehalte der Bevölkerung gegenüber allem Fremden. Hinzu kommt, dass der von Reiseführern selten beschriebene Ort von Touristen nicht häufig aufgesucht wird. Machen Sie sich also auf ein recht authentisches Erlebnis gefasst!
2x (F/-/A)

8. Tag - 9. Tag (So-Mo)
Sie verabschieden sich vom Dogonland mit einem Besuch der Grotten von Songho. Der Ort ist ein traditioneller Initiations- und Beschneidungsplatz für heranwachsende Knaben, die hier nach uralten Riten in die Altersklasse der Erwachsenen aufgenommen werden. Die auf den Fels gemalten Abbildungen dienen den schriftlosen Dogon als Sinnbilder des geheimen, religiösen Wissens. Die Dogon halten sie für älter als den Kosmos. Nach einer rund zweistündigen Fahrt überqueren Sie mit einer Fähre den Banifluss und erreichen nach rund 180 km Djenné. Hier wurde Geschichte geschrieben! Wer die mittelalterlich anmutende Stadt vor Einsetzen des hektischen Markttreibens am Sonntag erkundet und in den engen Gassen zwischen den aus Flusslehm erbauten Quaderbauten Zeit verweilt, der wird sich angesichts der zahlreichen historischen Zeugnisse und der ursprünglichen Lebensweise der Einwohner in einem lebendigen Freilichtmuseum wähnen! Kenner Afrikas charakterisieren Djenné deshalb als unübertroffenes Beispiel einer bis heute authentisch lebenden Sahelstadt. So, wie Sie die Stadt des UNESCO Weltkulturerbes heutzutage erleben, soll es vor Jahrhunderten überall in der Binnendelta Landschaft des Niger zugegangen sein! Während des Wasserhöchststandes des Baniflusses ist Djenné eine Flussinsel und genießt eine ausgezeichnete Schutzlage. Außerdem kann genügend Lehm als Baustoff gewonnen werden. Früher gelangten auf den Pinassen vor allem Gold und Sklaven nach Norden und wurden eingetauscht gegen das so wichtige Saharasalz aus den Tagesabbaustätten von Taoudenni. Im Herzen der Stadt liegt die weltgrößte Lehmmoschee aus dem Jahre 1907/08. Der quadratische Rechteckbau mit seinen Portaleingängen, Zinnen und Türmen ist das größte Lehmbauwerk der Welt. Die Fassade mit ihren nach vorne versetzten Minaretttürmen ist von den charakteristischen Holzbalkenbündeln der sudanesischen Lehmmoscheen geprägt. Alle drei Türme enden in von Straußeneiern gekrönten Zinnen. Straußeneier, denen im gesamten westafrikanischen Sahel magische Abwehrkräfte nachgesagt werden, krönen die Türmchen. Sie unternehmen am Sonntagnachmittag einen geführten Stadtrundgang durch diese noch weitgehend von modernen Einflüssen verschonte Sahel-Stadt. Montag ist wöchentlicher Markttag in Djenné! Machen Sie sich gefasst auf ?Afrika pur?! Vor der Stadt sehen Sie aus allen Himmelsrichtungen bunte, beladene Eselskarren herbei strömen, stellvertretend für das Bild eines ländlichen, traditionellen Mali. Doch das Zentrum aller Aktivitäten entfaltet sich heute auf dem freien Platz vor der großen Lehmbaumoschee. Hier werden alle Produkte der Region in einem kaum zu übertreffenden Markszenario angeboten. Okra-Schoten, Tamarinden, Baobabblätter, Malvenblätter, geräucherter Fisch, Chilischoten, getrocknete Zwiebeln und Tomaten, Feigen, Mangos usw. werden korbweise von schwitzenden Marktfrauen aufreißerisch feilgeboten. Der Markt gleicht einem Ameisenhaufen. Die Tagestemperaturen liegen bei 40°C und die staubige Luft steht. Das ist echtes, traditionelles Afrika!
Ü im Hotel. 2x (F/-/A)

10. Tag (Di)
Früh morgens Start von Djenné nach Teriyabougou (200 Km). Der am Bani Fluss gelegene Ort ist bekannt durch das Entwicklungsprojekt des französischen Paters Bernard Verspieren. Hier ist seit Mitte der sechziger Jahre ein Projekt entstanden, das auch nach dem Tod seines Begründers von der Bevölkerung in eigener Regie fortgesetzt wird. ?Association d?Entraide pour le Développement Rural? und ?Mali Aqua Viva? haben zusammen über 4000 Tiefenbrunnen gebohrt und damit einem von zehn Maliern zu Trinkwasser verholfen. 200.000 Eukalyptus Bäume wurden gepflanzt und können heute als wieder verwendbare Energie genutzt werden. Obstgärten mit Mangos und Zitrusfrüchten und Bewässerungssystemen wurde angelegt, mehrere medizinische Nothilfestationen eingerichtet, zwei Säuglingsheime und eine Werkstatt für orthopädische Prothesen geschaffen. In Fani, Nanpasso, Ban Markala und Teriya Bugu wurden Schulen gebaut und Jugendhäuser installiert, um der bäuerlichen Abwanderung in die Städte entgegen zu wirken. Sie unternehmen am Nachmittag eine eingehende Besichtigung zusammen mit einem ansässigen Dorfmitglied. Stellen Sie Fragen zur Entwicklungshilfe in Afrika ? hier sind Sie nicht als stiller Beobachter, hier sind Sie als Diskussionsteilnehmer gefordert! Werden die Bewohner von Teriyabougou einmal ohne Fremdhilfe auskommen und eigene Wege der Entwicklung gehen können? Nach einer hitzigen Diskussion kommt eine Abkühlung im hoteleigenen Swimmingpool sicherlich gelegen.
Ü im Hotel. (F/-/A)

11.-12. Tag (Mi-Do)
Am Mittwochmorgen Fahrt ins rund 120 Km entfernte Ségou. Sie unternehmen einen ausgedehnten Rundgang durch die ehemalige Residenzstadt der Bambara ? Könige (17. -19. Jahrhundert). Ab 1880 gehörte Ségou zur Kolonie des französischen Sudan. Die Gebäude des ?Office de Niger? und das ?Hôtel de Ville? repräsentieren den neu-sudanesischen Baustil des kolonialen Ségou. Das Stadtbild des alten, afrikanischen Ségou wird vom einstöckigen Rechteckhaus mit Flachdach dominiert. Die aus rotem Flusslehm erbauten Kastenhäuser sind charakterisiert durch diagonale Mauerstützen, die keine durchgehende vertikale Fassadengliederung bewirken. Stellvertretend für diesen Baustil kann das Wohnhaus der Familie Thiam gelten, das mit seinen Spitzbogennischen und imposantem Zinnenschmuck wohl das letzte architektonische Dokument der hoch stehenden Palastbauweise Ségous darstellt. Sie beenden Ihren Rundgang im Schatten der riesigen Kapokbäume, die alleeartig die Uferböschung des Nigerflusses säumen. Als erster Europäer trifft der Schotte Mungo Park 1795 auf die Stadt am ?Djoloba? und kann von der West-Ost Richtung des Nigerstromes berichten. Ségou ist ein denkwürdiger Ort in der Entdeckungsgeschichte Afrikas. Angesichts unseres heutigen Reisekomforts sollten Sie sich in Erinnerung rufen, dass der Entdecker seine Erkenntnis vor nur rund 200 Jahren an den Stromschnellen des Niger bei Bussa (Nigeria) noch mit dem Leben bezahlen musste. Am Donnerstag werden Sie die handwerkliche Seite der aufstrebenden Kleinstadt kennen lernen. Auf dem Programm steht eine Teppichweberei, die von einer Fraueninitiative ins Leben gerufen wurde, eine Ausstellungs? und Werkstätte für Bogolanstoffe und eine kleine Pinassenfahrt zu einem Töpferdorf, wo Sie hoffentlich einer wöchentlichen Brennerei für Töpferwaren beiwohnen können. Das Abendessen nehmen Sie heute Abend nicht im Hotel ein. Heute Abend wartet eine besondere Überraschung auf Sie!
Ü im Hotel. (F/-/A)

13. Tag (Fr)
Heute geht es auf einer rund vierstündigen Fahrt mit gelegentlichen Stopps auf guter Teerstrasse zurück nach Bamako (250 km). Die Strecke führt durch traditionelle Hirse- und Baumwollfelder. Riesige, vereinzelt stehende Baobabbäume lockern die parkähnliche Kulturlandschaft auf. Die Volksgruppe der Bambara siedelt hier in kleinen, dezentral organisierten Lehmbaudörfern ohne Strom und fließend Wasser. Bevor Sie nach Ihrer Ankunft in Bamako auf dem Handwerksmarkt Ihre letzten Einkäufe tätigen, geht es zum Air France Pre-Check-In Schalter, wo Sie Ihr Hauptgepäck abgeben und die Boarding Card für den Abendflug erhalten. Am Nachmittag stehen Tageszimmer im Hotel zur Verfügung. Nutzen Sie ein letztes Mal die Annehmlichkeit eines Swimmingpools bei warmen Tagestemperaturen, bevor Sie ins winterliche Europa zurückfliegen! Nehmen Sie bei einem gemeinsamen Abendessen in einem sehr dekorativ eingerichteten Restaurant Abschied von der Gruppe, bevor es gegen 21:30 zum Flughafen geht.
2 Tageszimmer im Hotel. (F/-/A)

Änderungen der Reiseroute bleiben vorbehalten


Hinweise
Der gehobene Standard dieser Reise darf Gäste nicht vergessen lassen, dass die Reise durch eine Kultur mit anderen Standards, Zeitvorstellungen und Wertmaßstäben führt. Auf der Überlandfahrt ins Landesinnere kann es zu Kontrollen kommen, die Geduld und Gelassenheit erfordern. Stellenweise ist mit überraschend auftauchenden Geschwindigkeitsbrechern zu rechnen und in den Hotels kann es vorkommen, dass die Badezimmer nur mit einem Handtuch ausgestattet sind, sodass der Reiseleiter bei der Rezeption reklamieren muss. Solchen und anderen unliebsamen Vorkommnissen kann man in Mali nicht entkommen. Die Liste ähnlicher Beispiele ließe sich fortsetzen, sie kann aber nur Unentschlossene von einer Reise nach Mali abhalten.

Im Dogonland unternehmen Sie tägliche Ausflüge von Ihrem Hotel aus. Die vier- bis fünfstündigen Rundgänge beginnen in den frühen Morgenstunden und enden gegen Mittag in einem Restaurant oder Ihrem Hotel, um den hohen Mittagstemperaturen zu entgehen. Ausgerüstet mit einem kleinen Tagesrucksack (Wasser, Fotoapparat, pers. Medikamente usw.) und zusammen mit Ihrem deutschsprachigen Reiseleiter führt ein einheimischer Dogon die Wandergruppe zu ausgesuchten Dogondörfern. Die steinigen, schmalen Wege entlang des Felsabfalls sollten mit leichten Wanderschuhen begangen werden, Passagen mit erforderlicher Schwindelfreiheit oder gar Kletterpartien sind ausgeschlossen. Die ausgesuchten Wege sind von jedem Teilnehmer mit gesundem Kreislauf und guter Hitzeverträglichkeit machbar. Die Wanderungen stellen keine Anforderung an eine überdurchschnittliche physische Kondition des Reiseteilnehmers, denn sie dienen dem Kennenlernen einer anderen Kultur und sind nicht als sportliche Veranstaltung gedacht.

Leistungen:
Inlandflug Bamako - Mopti in Economy Class inkl. Tax und Kerosinzuschlägen
Alle Transfers wie beschrieben im klimatisierten Minibus,Geländefahrzeugen und Pinasse (Crew auf Pinasse)
12 Übernachtungen im Hotel im DZ
12x Frühstück, 12x Abendessen
Alle Eintrittsgelder und Aktivitäten laut Programm
Wechselnde lokale Führer
Deutschsprachige Tourenleitung


Nicht in den Leistungen enthalten:
An/ Abreise: Internationale Flüge ab 750,00 Euro, EZ-Zuschlag Timbuktu: 23,00 Euro, Nicht genannte Mahlzeiten und Getränke, Persönliche Ausgaben, Visagebühren (ca. 35,- Euro), Fotogebühren

Diese Reise ist ein individuelles Angebot, der Preis richtet sich daher nach dem Termin der Reise.
Diese Reise kostet ab 2290,00 pro Person in Euro!


10.07.2011 - 22.07.2011 Preis: 2290,00 Euro
31.07.2011 - 12.08.2011 Preis: 2290,00 Euro
09.10.2011 - 21.10.2011 Preis: 2290,00 Euro
06.11.2011 - 18.11.2011 Preis: 2290,00 Euro
25.12.2011 - 06.01.2012 Preis: 2290,00 Euro

Termine und Preise Saison1:
Festival-Verlängerungen möglich:
Essakane-Festival (7 Tage): ab 1.650,00 Euro an den Terminen 26.12.10-07.01.11 und 25.12.11-06.01.12
Niger-Festival (6 Tage): ab 920,00 Euro am Termin 06.02.-18.02.11



TeilnehmerInnen:ab 6 bis 14 Personnen

Reisedauer: 13 Tage

Halbes Doppelzimmer buchbar

Einzelzimmer: + 460,00 EUR pro Person

Bei einer zu geringen TeilnehmerInnenzahl wird ein Aufpreis wie folgt fällig:
Bei 4-5 Teilnehmern wird ein Zuschlag von 280,00 EUR pro Personen: + 450,00 Euro

Weitere Infos zu dieser Reise:
Dieses Reiseangebot ist ohne Anreise
Wir sind Ihnen gerne dabei behilflich, eine passende Anreise zu finden.

REISE – ANMELDUNG

REISE – ANMELDUNG

Veranstalter            _____________________________________________________________________________________

 

Tour/Reise/Nr.       _____________________________________________________________________________________

 

Datum                    ___________________                         Preis        _____________________________________________

                                                                                  Mit der Anmeldung werden 20 % Anzahlung fällig. Überweisungsträger liegen bei.

 

Vor-/Nachname      _____________________________________________________________________________________

 

Straße                     _____________________________________________________________________________________

 

PLZ/Ort/Land        _____________________________________________________________________________________

 

Telefon Privat/Büro               _____________________________________________________________________________

 

Fax          ______________________________________   e-mail      _____________________________________________

 

Geburtsdatum        ___________________                         Beruf       _____________________________________________

 

Reisepaß gültig bis _____________________________________________________________________________________

 

1. => _____________________________________________________________________
               Ort / Datum / Unterschrift 
              
Die Teilnahme- & Reisebedingungen liegen mir vor und ich bin damit einverstanden.

 

       
 


Mit mir melde ich verbindlich an:

Vor-/Nachname      _____________________________________________________________________________________

 

Straße                     _____________________________________________________________________________________

 

PLZ/Ort                 _____________________________________________________________________________________

 

Telefon Privat/Büro               _____________________________________________________________________________

 

Fax          __________________________________          e-mail    ______________________________________________

 

Geburtsdatum        ___________________                         Beruf     ______________________________________________

 

Reisepaß gültig bis _____________________________________________________________________________________


2. =>  _____________________________________________________________________ 

                 Ort / Datum / Unterschrift für die von mir mit angemeldete Person

                   Die Teilnahme- & Reisebedingungen liegen mir vor und ich bin damit einverstanden.


O    Ich wünsche folgende Alternative, falls die Reise voll ist: _______________________

O    Ich buche ein EZ/Zelt-Zimmer gegen Aufpreis

O    Ich buche im ½ Doppelzimmer

O    Ich möchte den Flug der Gruppenreise ab/bis                  _______________________

O    einen innerdeutschen Anschlußflug buchen ab/bis _______________________ ( Info: 040/636 89 939 )

O    einen zusätzlichen Flug buchen ab/bis _______________________ ( Info: 040/636 89 939 )

O    Ich buche ein Rail & Fly-Ticket

 



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